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Die Sensibilisierung der Sinne:
Viele Erwachsenen neigen dazu, vieles nur noch über den rationalen Verstand zu begreifen. Durch die Kommunikation über die Sprache, sowie durch die Lehrstrukturen der Schule wurde diese Lernform geformt. Kinder hingegen sprechen , so man ihnen den Raum gibt, viel über ihren Körper und über ihre Gestik. Sie haben ihre eigenen Ausdruckformen, welche verstärkt auch auf nonverbalen Ebenen ablaufen. Oftmals haben sie eine ernorme Beobachtungsgabe mit der sie Gesten, Mimik, Handlungen dann einfach nachmachen und ausprobieren. So sammeln sie einen „ Mosaikstein“ nach dem nächsten, um dann im Spiel , wie in einem Kaleidoskop ständig neue Bilder und Spielformen entstehen zu lassen. Sie entdecken so ihre eigene Welt. Mit dem Einsatz entsprechender Instrumente können schon ab 1,5 Jahren den Kindern solche „Mosaiksteine“ zur Verfügung gestellt werden, aus der heraus sie dann ihre eigenen Bilder und Spiele erfinden können. Je mehr Sinne, zu denen das Hören, tasten, schmecken, riechen und sehen gehört, dabei angesprochen werden, desto mehr „Mosaiksteine“ erhalten die Kinder
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